Ahnen und Glaube
Vom Endschicksal des Menschen und der Welt

Eschatologisch gesehen ist es fast überall so, denn nahezu alle Völker dieser Erde fühlen, ahnen, glauben, ja nicht wenige Menschen sind felsenfest davon überzeugt, ihre Seelen und ihr Geist wird auch nach dem Ableben des irdischen Leibes weiterbestehen, leben und wirken müssen. Lediglich das Wie und Wo, die Form ihres Weiterbestehens, die Art ihres Weiterlebens und Wirkens ist ihnen nicht offenkundig; das führt sie daher zu allerlei irritierter Denkweise, Annahmen und Vermutungen, da ihnen auch die Verstorbenen bisher keine andere Auskunft geben konnten als die, daß sie in irgend einer anderen Welt leben und wirken, ohne ihnen aber den Zweck und das Ziel des Ganzen erklären zu können; und weil überdies die Mitteilungen und Aussagen einzelner einander auch noch schwer widersprechen, konnten und können die Fragenden so vieles nicht vereinbar finden.
Zur Erfassung der Wahrheit und deren Erkenntnis ist kein großer Geist notwendig; es genügt, daß eben der Erkenntnis fähige Geist nur so viel guten Willens aufbringt, um das Gute vom Bösen zu unterscheiden und auch dann gewillt ist, so das Gute oder Böse nicht ihm selbst, sondern den andern begegnet. Wer unterscheiden und selbst nur Gutes jedermann entgegenbringen und tun will, der ist selbst wahr, auch dann, wenn er von dem, der allein die ewige Wahrheit und das wahre ewige Leben „Gott“ ist, niemals etwas gehört hat und deshalb auch ein wahres, ewiges Gottesbild nicht kennt.
So verschieden gestaltig die Positur und Formen all des Seelisch-Geistig-Lebendigen sind, ist ihr Geist unendlich aufwendiger, ganz besonders aber was den Erkenntnis fähigen Geist betrifft.

Namasté

Eure
Silvia Palmigiani

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