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Dwayne Johnson

Symbolismus wird ihr Untergang sein.

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War Jesus wirklich der Sohn Gottes?
VOLLER Überzeugung sagte der Apostel Petrus zu Jesus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Matthäus 16:16). Das ist nur eine der vielen Bibelstellen, in denen Jesus als der Sohn Gottes bezeichnet wird — ein Ausdruck, der unter religiösen Menschen die unterschiedlichsten Reaktionen auslöst.
Vielen fällt es schwer, zu erklären, warum Jesus als der Sohn Gottes bezeichnet wird, weil sie glauben, er selbst sei Gott. Jesus kann schließlich nicht beides sein. Andere glauben, er sei eine wichtige geschichtliche Persönlichkeit, ein weiser Mann oder vielleicht sogar ein wahrer Prophet Gottes, aber nicht mehr. Was lehrt die Bibel wirklich? Spielt es eine Rolle, was man diesbezüglich glaubt?
Gottes Erstgeborener
Gemäß der Bibel gab es eine Zeit, in der Gott allein war. Aus Liebe entschied er, Leben an andere weiterzugeben, das heißt Vater zu werden. Jehova wurde aber nicht auf die Art und Weise Vater, wie das bei Menschen der Fall ist. Vielmehr schuf er durch seine unermessliche Macht eine lebende, intelligente Geistperson — den „Anfang der Schöpfung Gottes“, der heute unter dem Namen Jesus Christus bekannt ist (Offenbarung 3:14; Sprüche 8:22). Jesus wird zu Recht der „einziggezeugte Sohn“ und „der Erstgeborene aller Schöpfung“ genannt, da er unmittelbar von Gott erschaffen wurde, als dieser noch allein war (Johannes 1:14; Kolosser 1:15).
Als die erste Schöpfung Gottes kann Jesus somit nicht der Schöpfer selbst, der „alleinige Gott“, sein (1. Timotheus 1:17). Allerdings übertrug ihm Gott viele schöne Aufgaben. Beispielsweise schuf er durch Jesus „alle anderen Dinge“, sogar die Engel. Da Jehova der Lebengeber der Engel ist, werden sie „Söhne Gottes“ genannt (Kolosser 1:16; Hiob 1:6; 38:7).
Nachdem Gott die Erde für die Menschen vorbereitet hatte, war es offenbar sein erstgeborener Sohn, zu dem er sagte: „Lasst uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis“ (1. Mose 1:26; Sprüche 8:22-31). Somit schuf Jehova durch das Geistgeschöpf, das später der Mensch Jesus wurde, auch seinen ersten irdischen Sohn, Adam.

Wenn nun der Sohn euch frei macht,
werdet ihr wirklich frei sein.
Johannes 8:36

Die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit ist sehr groß und viele denken tatsächlich,
sie wären frei.

Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass unsere Freiheit begrenzt ist – egal,
wie viel Macht
wir über andere besitzen.

Denn jeder Mensch ist einem Zwang unterworfen, dem er sich aus eigener Kraft nicht entziehen kann:
Er folgt seinen eigenen Begierden.

Davon kann nur Jahushua befreien.
Wer seine Lebensführung
an Ihn abgibt und sich Ihm anvertraut,
erfährt eine Freiheit,
die ihresgleichen sucht:
DIE FREIHEIT
DER KINDER GOTTES !!!
2. Mose 15:1-16
Lukas 6:39-49

Als ich zum ersten Mal von Q gehört hatte, brachte ich das gleich mit Offenbarung 17: 1-5, 12,13, 15-17 in Verbindung. Babylon die große Hure ( Satans politische und religiöse Organisationen welche für seine NWO sind ) wird von ihren weltlichen Liebhabern völlig vernichtet und "nackt" gemacht werden ( Finanzielle Enteignung) Laut Vers 17 geht diese Aktion von unserem Schöpfer aus. Dieser gibt es den patriotischen Machthabern in den Sinn diesen seinen Gedanken auszuführen. Und hier kommt jetzt Q ins Spiel. Der deckt die ganzen Schweinereien der Hure auf und formiert gleichzeitig eine patriotische Allianz, welche die Hure vernichten wird. Dieses Staatenbündnis ist das wilde Tier mit dem EINEN GEDANKEN ( Patriotismus) was in Vers 12+13 erwähnt wird.
17 "Und einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten,+ kam und redete mit mir, indem er sprach: „Komm, ich will dir das Gericht über die große Hure*+ zeigen, die auf vielen Wassern* sitzt,+ 2 mit der die Könige der Erde Hurerei begingen,+ während die, welche die Erde bewohnen, mit dem Wein ihrer Hurerei* trunken gemacht wurden.“+ 3 Und in [der Kraft des] Geistes+ trug er mich in eine Wildnis hinweg. Und ich erblickte eine Frau, die auf einem scharlachfarbenen wilden Tier+ saß, das voll lästerlicher Namen war+ und sieben Köpfe+ und zehn Hörner hatte. 4 Und die Frau war in Purpur+ und Scharlach+ gehüllt und war mit Gold und kostbaren Steinen und Perlen geschmückt+ und hatte in ihrer Hand einen goldenen Becher+, der voll von abscheulichen Dingen+ und den Unreinheiten ihrer Hurerei+ war. 5 Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis*+: „Babylon* die Große, die Mutter der Huren+ und der abscheulichen Dinge der Erde.“...…"Und die zehn Hörner, die du sahst, bedeuten zehn Könige,+ die noch kein Königtum empfangen haben, aber sie empfangen Gewalt wie Könige für e i n e Stunde mit dem wilden Tier. 13 Diese haben e i n e n Gedanken, und so geben sie ihre Macht und Gewalt dem wilden Tier."...…" Und er spricht zu mir: „Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, bedeuten Völker und Volksmengen* und Nationen und Zungen.+ 16 Und die zehn Hörner+, die du sahst, und das wilde Tier+, diese werden die Hure hassen+ und werden sie verwüsten und nackt machen und werden ihre Fleischteile auffressen und werden sie gänzlich mit Feuer verbrennen.+ 17 Denn Gott hat es ihnen ins Herz gegeben, seinen Gedanken auszuführen,+ ja [ihren] e i n e n Gedanken auszuführen, indem sie ihr Königtum dem wilden Tier geben,*+ bis die Worte Gottes vollbracht sein werden."

Im Nachhinein habe ich auch erkannt, das sich durch Q und seine Trutherbewegung auch Offenbarung 16: 10,11 erfüllt. Der Engel schüttet die 5 Schale auf den Thron des wilden Tieres ( Satans politische Organisationen auf Erden) aus. Das heißt Satan, der dem wilden Tier ja seine Macht gab ( Offenbarung 13:2) – wird als Strippenzieher entlarvt. Seine Schergen zerbeissen sich vor Panik ihre Zungen. Das erfüllt sich gerade vor unseren Augen !!!
„Der fünfte goss seine Schale über den Thron des wilden Tieres. Und sein Königreich verfinsterte sich,+ und die Menschen begannen, sich vor Schmerz auf die Zunge zu beißen, 11  aber sie lästerten über den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und ihrer Geschwüre, und sie bereuten ihre Taten nicht.“

SIND „GUTE“ AUSWIRKUNGEN STETS AUF EINE GUTE QUELLE ZURÜCKZUFÜHREN?

Zweifellos waren die okkulten Botschaften, die jene Epheser früher empfangen hatten, nicht immer unzutreffend. Manchmal mögen sie sich als Wahrheit erwiesen und für die Betreffenden anscheinend etwas „Gutes“ bewirkt haben, sei es in finanzieller oder gesundheitlicher Hinsicht. Einige Epheser mögen auf okkultem Wege erfahren haben, wie sie von einem schweren Leiden oder einer Krankheit geheilt werden konnten. Bedeutete das aber, daß es richtig war, sich auf solche Praktiken einzulassen? Der Apostel Paulus schrieb einmal warnend: „Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.“ Um die Unvorsichtigen zu täuschen, kann Satan, der Teufel, also Dinge tun, die anscheinend gut sind. Paulus fügte noch hinzu, daß die Diener Satans ebenso vorgehen würden (2. Kor. 11:14, 15).

Christen tun deshalb gut daran, vorsichtig zu sein und jeden Kontakt mit diesem bösen „Engel des Lichts“ und seinen Dienern zu meiden. Gottesfürchtige Personen prüfen daher „die inspirierten Äußerungen, um zu sehen, ob sie von Gott stammen“ oder von seinem großen Erzfeind, Satan, dem Teufel (1. Joh. 4:1). Außerdem sagte Jesus Christus: „Nicht jeder, der zu mir sagt: ,Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen ... Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ,Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen ... Dämonen ausgetrieben ...?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weichet von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit“ (Matth. 7:21 bis 23). Das waren harte Worte, aber sie können auch auf Personen angewandt werden, die glauben, sie seien in der Lage, mit bösen Geistern zu verkehren oder böse Geister auszutreiben. Solche Personen könnten sehr leicht getäuscht und dadurch veranlaßt werden, Satan zu dienen statt dem wahren Gott.

BÖSEN GEISTERMÄCHTEN WIDERSTEHEN

An die Christen in Ephesus schrieb der Apostel Paulus: „Legt die vollständige Waffenrüstung Gottes an ...; denn unser Ringkampf geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen ... die bösen Geistermächte in den himmlischen Örtern“ (Eph. 6:11, 12). Könnte man von einem Christen, der solche Mächte durch ein Geistermedium befragt, sagen, er kämpfe gegen sie? Bestimmt nicht. Müßte der Betreffende nicht sogar alles, was irgendwie mit spiritistischen Kontakten zusammenhängt, vernichten, wie die Gläubigen in Ephesus aus dem ersten Jahrhundert ihre okkultistischen Bücher verbrannten?



Christen erwarten nicht, daß Gott mit ihnen so direkt verkehrt wie einst mit Adam, Abraham und anderen. Sie wissen, daß „Gott, der vor langem bei vielen Gelegenheiten und auf vielerlei Weise durch die Propheten zu unseren Vorvätern geredet hat, ... am Ende dieser Tage durch einen Sohn [Jesus Christus] ... geredet“ hat (Hebr. 1:1, 2). Was Jehova durch seinen Sohn gesprochen hat, ließ er zu unserem Nutzen in der Bibel niederschreiben. Folglich benötigen Christen keine persönlichen Mitteilungen von Gott, und sie erwarten auch keine.

Wahre Christen maßen sich daher nicht an, mit der unsichtbaren Welt in Verbindung zu treten. Sie widerstehen den Bemühungen Satans, der sie glauben machen möchte, man könne mit der Geisterwelt in Verbindung stehen und trotzdem Gottes Gunst genießen. Sie beachten vielmehr den Rat des Apostels Paulus: „Nehmt die vollständige [geistige] Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag zu widerstehen und, nachdem ihr alle Dinge gründlich getan habt, standzuhalten vermögt“ (Eph. 6:13).

Info über

Den Plan unseres Schöpfers mit der Menschheit. Hier soll man vermittelt bekommen was die Bibel wirklich lehrt und was QAnon damit zu tun hat !!!