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Die "Macht der Aussenwelt":

= "die Macht dessen, was bisher

gewoben und errichtet wurde",

- gibt "die Rahmenbedingungen vor, nach denen

die äussere Wirklichkeit errichtet ist". -

- Diese Rahmenbedingungen

"sind keineswegs feststehender Natur",

- auch nicht, wenn ihre Wächter das gerne hätten ...

- Genaugenommen "ändern sich die Rahmenbedingungen immer dann,

wenn eine Gruppe von Interpreten

entschlossen und focussiert genug auftritt". -

- Es gibt keine "festgesetzten Rahmenbedingungen

im Gewebe unserer Wirklichkeit",

- und "wenn es sie gibt, sind sie Uns nicht bekannt"...

- Es gibt nämlich noch immer keine Studienergebnisse darüber, "in welchem Ausmass

die Struktur unserer Wirklichkeit durch focussierte Willenskraft von Grossgruppen

moduliert werden kann"...

- Es gibt sie deshalb nicht, weil die Webenden

dieser Zeit diese Wirklichkeit offenbar

mit einer "Wahlurne" verwechseln,

- in die sie alle paar Jahre ein Zettelchen mit

einem Zauberspruch hineinwerfen,

- und staunend bemerken, - das sie, - in der

restlichen Zeit keinen Wandel bemerken,

- wo sie ihn doch nicht vollziehen...

- Solange man in den triftigen Entscheidungen

des Lebens nicht zu Weben beginnt,

- wird man immer nur ein "Hobbymagier" sein,

- denn die bisherige Aussenwelt

bezieht Ihre Kraft ausschliesslich daraus,

das man vor Ihren Parametern kuscht,

- die noch niemals einem Neu-Weben

standzuhalten vermochten...

- Die grosse "Täuschung" liegt nämlich

daran, anzunehmen,

sie verhiesse irgendeine "Sicherheit",

- die einzige "Sicherheit", die sie zu bieten vermag, ist die

"der eingeschränkten Weiterentwicklung". -

- Ich kann niemanden davon abhalten,

"dieser Hure nach Babylon zu folgen",

- aber Ihr sollt wissen, wem Ihr Eure Kinder anvertraut,

- denn Ihr könnt Euch auch entscheiden,

- "Ihre Endlichkeit hinter Euch zu lassen",

- und mit denselben Kräften, mit denen

Ihr der Bisherigkeit huldigt,

- ein neues Gewebe errichten, - aus dessen Zauber eine neue Wirklichkeit erblüht. -

- Es ist "immer derselbe Stoff",

- webt Ihr, oder "werdet Ihr gewoben ?"

- Oder, anders gefragt:

- Wie wollt Ihr "die Souverenität

eures Bewusstseins" erlangen,

- wenn nicht "durch souveränes bewusst-Sein

innerhalb der Welt" ?

- Es ist ein Bisserl witzlos, sich über eine

"unmagische Wirklichkeit" zu beklagen,

- ja, sie gar zu beweinen, - wenn das einzige Traurige daran der Zauberer / die Hexe ist,

- die sich nicht traut damit "in die Welt zu ziehen". -

- Dazu ist diese Welt doch da,

- "um be- / ver-zaubert zu werden". -

- Natürlich habe Ich niemandem etwas vorzuschreiben,

und möchte auch nicht so verstanden sein,

- doch Fakt bleibt: Nur solange Magie "mein Hobby" ist, - ist Magie "mein Hobby"...

- Kann es um das gehen ?

- Ergründen Wir deshalb die Grundpfeiler

dieser Existenz ?

- Aus Gründen des Privatvergnügens ?

- Wenn dem so ist, sollte man vom Weben

lieber die Finger lassen,

und sich der reinen, - und sich

auch als Solches abgrenzenden,

- Fantasy hingeben...

- Denn dann will man nicht "Wirklichkeit Weben",

- dann ist man ein reiner

"Konsument der Unterhaltungsindustrie",

- dann will man nichts "bewegen",

- nur möglichst lustvoll - "bewegt werden",

- was kein Vorwurf ist,

- aber man sollte es zu Trennen verstehen von "magischem Gewebe",

"magischer Verantwortung" und

"magischem Bewusstsein", kurz,

- von "der Bereitschaft, eine Welt zu erneuern". -

Selbstverständlich ist das kein einfacher Anspruch,

- doch, wenn man einmal festgestellt hat, das einem das

bisherige "Wirklichkeitsangebot" zu eng ist,

und man sich sicher

ist, das man ein "Darüberhinaus"

für Sich verwirklichen möchte,

- wird einem dieses Darüberhinaus

merkwürdigerweise nicht als

Bonus in den Einkaufswagen gelegt,

- man muss schon "darüberhinaus schöpfen",

- sonst sollte man sich nicht wundern, wenn

einem ein Darüberhinaus nicht näherkommt,

- und genau darin finden Wir

das einzige Indiz für "die Beständigkeit der nach bisherigen Normen gelebten Welt",

- die Feigheit der Individuen,

"darüberhinaus zu weben". -

Denn das bringt Schwierigkeiten mit sich,

- natürlich "reibt sich die Welt am Neuversuch",

- daran erkennen Wir ja die Wirksamkeit

unserer Bestrebungen. -

Der / die Eine oder Andere mag sich damit trösten,

es "irgendeinmal wenn... " zu verwirklichen,

- doch "es ist unser Jetzt, das in unsere Zukunft führt",

- und "wählen Wir ein anderes Jetzt,

- so auch eine andere Zukunft". -

(So es ein anderes Jetzt überhaupt geben kann...)

Es gibt keine "angstfreie Existenz",

- es gibt kein "gefahrloses Dasein",

- es gibt nur "die Bereitschaft,

seiner / Ihrer Angst Herr / Dame zu werden",

- nur "die Chance,

den Gefahren gewachsen zu sein". -

"Was Wir tun, geschieht", - nicht, "was Andere davon begreifen

und Wir Ihnen abnehmen". -

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Die letzte Hürde:

Im Umgang mit dem Okkulten durchläuft man
unterschiedliche Erfahrungsstufen im Mischungsverhältnis
zwischen bekannt und unbekannt, - ähnliches und doch
völlig anderes beobachtet man in seiner Umwelt...

Umso mehr an Inhalt man eigengeistig erschafft,
desto umfassender wird die Welt und ihre Angebote
zu´r Prothese, - ist diese Welt zu Beginn der Ausgangspunkt,
den man lernt, nach und nach zu abstrahieren,
- in der Hoffnung, darüber Hinausreichendes zu erblicken,
- verliert sie nach und nach immer mehr Macht über das
Bewusstsein der eigengeistig schöpfenden Individualität,
- schliesslich erblickt man sie nur noch als Tummelplatz
der sich in einer steten Wiederholung befindlichen
Basismenschheit, - einer Wiederholung, die stets nach dem
gleichen Muster von Interesse, Eigenwichtigkeit und
Selbstmitleid niemals das Eine tut, was Befreiung verheisst,
- nämlich Abstand zu halten von bisherigen wiedergekäuten
Antworten, - um aufgrund dieses errungenen Abstandes
überhaupt erst erkennen zu können, was jenseits dieser
Antworten als Antwort bereitliegt. -

Und Ich meine die auf Erden errichtete Welt,
- denn "die Erde an sich" verneint niemals eine Möglichkeit
und lässt immer alle Räume offen, darüberhinaus zu blicken,
darüberhinaus zu erkennen und darüberhinaus zu erschaffen,
- doch natürlich darf man sich an nichts mehr binden,
was diese Möglichkeiten verneint. -

Das scheint unmöglich zu sein und möglicherweise
gibt es einen Punkt der Eingebundenheit in diese Welt,
an dem dies überhaupt nicht mehr greifbar ist,
- an dem selbst der eigene Geist nur noch eine reine
Projektionsfläche der Aussagen anderer Geister ist...

Ich war diesem Treiben niemals nahe genug, um dies
mit Sicherheit behaupten zu können, - selbst als Ich
mitten unter Ihnen war und mich jahrelang mit Ihnen
austauschte in der Hoffnung auf eine Idee von Ähnlichkeit,
- war der Abstand zu Ihnen stets grösser als die Nähe,
- von der Ich damals noch annahm, sie könne mich bereichern,
- was jedoch ungeachtet aller emotioneller Bestrebungen
niemals eintrat, - mich selbst erkannte Ich erst,
als Ich mich Ihnen entnahm, - und so ist es
bis heute geblieben. -

Es ist also NICHT so, das Ich mich aus einer Gefangenschaft,
die mich mit anderen verband, befreit hätte, - das nahm Ich nur an
auf der Suche nach einer Ähnlichkeit zu diesen Anderen,
- vielmehr verhält es sich so, das mich diese Gefangenschaft
niemals wirklich erreichte, - sie war zwar "um mich herum",
doch sie vermochte mich niemals zu durchdringen und hatte
also niemals wirkliche Macht über mich...

Und vielleicht solltet auch Ihr Euch die Frage stellen,
"ob es denn jemals eine weltliche Macht über Euch gegeben hat ?"
- Oder, ob Ihr das nur annehmt, "auf der Suche nach einer
Ähnlichkeit zu Anderen ?"

Es gibt nämlich keine Ähnlichkeit, - es gibt nur eine gewisse
"Gleichheit der Form", - die auch recht stark variiert,
- jenseits dieser sind Wir völlig individuell = völlig un-teilbar. -

Und wenn es Euch nicht zu teilen vermag,
- wie sollte es je Macht über Euch haben ?

Und vielleicht offenbart sich in dieser Frage
"die letzte Hürde", - oder besser gesagt:
"Die Einzige, die es jemals gegeben hat"...

Und wenn man sich dann bei jeder scheinbar
äusseren Aufgabenstellung, - bei jeder aufgedrängten Antwort
die Frage stellt:

"Hat dies Macht über mich oder tue Ich es, um etwas zu ähneln ?"

- erkennt man, "in welchem Ausmass man etwas ähneln möchte",
- "wem man ähneln möchte und auch warum",
- erkennt man, "was Einen wirklich durchdringt",
- und was in welchem Abstand zu Einem steht. -

Und dann kann man die Macht einschätzen
und auch die eigene Position darin,
- und so hebt sich nach und nach die Machtlosigkeit,
- immer dann "wenn man sich über sie erhebt". -

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