Widerstand besteht zunächst mal darin, nicht den primitiven Freizeitgewohnheiten der Masse zu folgen. Kein Volksempfänger mehr. Es gibt eindeutig Abhängigkeit von den Staats- und Konzernmedien, die elektronisches Junkfood senden. Bildungsniveau spielt keine Rolle. Ob Hauptschüler, oder Uni Absolvent, alle sind etwa gleich abhängig. Alle sind Alkoholiker, trinken regelmässig zuviel Alkohol. Möglicherweise scheinen auch sexuelle Gewohnheiten damit verbunden zu sein, wobei wohl vieles Wunschdenken bleibt und im Straßengraben verendet.

Man hat mich über alle Lebensjahrzehnte immer wieder versucht anzufüttern und mich zur Schnappsdrossel zu machen. Das prallt an mir ab. Ich bin dagegen anscheinend imun. Alkohol war nie und wird nie mein Hobby. Auf diese Weise ist man dann schon als nicht Sünder irgendwie auffällig und man wird tatsächlich angegriffen und bedroht.

Bitte meidet die Promille. Es haben sich alle Verdachtsmomente erhärtet, dass Alkohol die Tore für böse Geister öffnet, die vom Menschen Besitz ergreifen. Auch ohne den Begriff dämonischer Besessenheit würde kein Mediziner daran zweifeln, dass Alkohol die Psyche nachteilig verändert.

Ähnliches gilt fürs Rauchen und Dampfen. Zu den digitalen Suchtmitteln zählt auch das Gaming. Davon sind viele wirklich besessen. Sie wixen sich lieber einen bei WOW, als den Arsch wirklich mal vor die Tür zu schieben und irgendein Hobby in Echt zu machen. Das ist inzwischen echt übel. Das hat mich auch mal eine Zeit lang interessiert, aber nicht auf Dauer. Ich fand Doom langweilig und habe kein Interesse gehabt, mich da rein zu fuchsen. Besonders dann, wenn Gamer über 35 sind, fängt es an, lächerlich zu werden. Daddelbüchsen sind was für 15 jährige. Wer dazu keine Distanz findet, hat ein Problem.

Meide Nachtleben und Wirtshäuser. Das Abhängen in irgendwelchen Spelunken, um rum zu gröhlen, rum zu heulen, das einem keiner was schenkt, Sündenböcke zu beschuldigen, dabei Bier zu saufen und TV Sport zu konsumieren sind schlechte Angewohnheiten. Aktive Sportler sind hier auffällig selten. Bei den meisten ist es ein leeres Mannbarkeitsritual. Hier könnten die Genderisten eigentlich mal Kritik üben, statt bei denen, die tatsächlich Sport machen. Die Bierkeller sind immer noch Brutstätte extremistischen Gedankenguts. An Theken und Stammtischen werden tatsächlich rechtsextreme Aktivitäten und Gewalttaten ausgekaspert. Interessant, dass das so deutlich "übersehen" wird.

Im Umfeld der Gastronomie blüht auch das Heidentum und der schwarzmagische Okkultismus. Der Halloween Brauch wird nicht zufällig von den Brauereien gefördert, der in Konkurenz zum protestantischen Reformationstag steht. Halloween gilt auch als rituelles Einfallstor für Dämonen. Auch hier sollte man sich dem eher enthalten.

Wer verpartnert ist, sollte auch eine friedliche Beziehung ohne Drama und Krawall führen. Partnerwahl sollte auf keinen Fall Dritten überlassen werden. Es ist für jeden jemand vorgesehen. Diesen Partner wird man treffen, wenn man sein Ding macht und achtsam mit sich selbst umgeht. Erwarte nie etwas von außen, lass dir nichts aufdrängen. Liebe ist keine Discounterware, die man aus dem Supermarktregal greifen kann. Verbitterung und Gewalt haben oft den Hintergrund, dass Menschen in der Liebe unzufrieden sind und ungerechtfertigte Ansprüche an eine imaginäre Versorgerfigur stellen, beispielsweise die Politik. Die nimmt ihren Auftrag dann auf fatale Weise wahr und versucht zu liefern. Das erklärt einen Großteil der aktuellen Politik.

Liebe ist mehr, als nur ein Wort und sie ist kein Massenwahn im Gleichschritt, sondern sie fängt im Privat- und Intimleben jedes Einzelnen an. Wer sich zum Christentum bekennt, hält von Massenevangelisierungen eher Abstand, wie sie momentan durch die sozialen Medien gehen. Das Gebet ist was für stille Momente allein mit Gott.