Inzwischen ist viel passiert was ich euch nicht verheimlichen möchte.
Nachdem ich das Wasserprojekt aufgeben musste, hatte ich mich aus der Mitarbeit im Luisengarten ausgeklinkt und war auf der Suche nach einem Garten-/Gartenjob beim Bürgermeister, der sich mein Konzept anhörte und mich über eine weitere Instanz als Gärtner in einem gemeinnützigen Projekt unterbrachte. Dort arbeitete ich über den Winter und entwickelte einen Aussaat und Pflanzplan, den ich eingedenk des Klimawandels recht früh startete. Ab 01. März habe ich mehrere Gemüsearten ausgesät. Ein Teil dieser Bepflanzung konnte ich in der vergangenen Woche bewundern, während der größte Teil ein Opfer der Hühner war, die die Saaten gerne ausgebuddelt und verspeist haben. Allerdings vertrugen die nicht gefressenen Pflanzen die frühe Aussaat gut und gedeihen prächtig.
Für mich war Ende März Schluss in diesem Garten, weil ich offenbar etwas zu eifrig am Gärtnern war. Seitdem suche ich einen eigenen Garten in dem ich wirklich Gärtnern kann.