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108. — Das Zeitalter der Technik

( Fabriken schaffen Arbeitslose, Hungrige: )

[GEJ 5.108.1] (Der Herr „Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer großen Klugheit und Geschicklichkeit in allen Dingen gelangen werden und erbauen werden allerlei Maschinen, die alle menschlichen Arbeiten verrichten werden wie lebende, vernünftige Menschen und Tiere; dadurch aber werden viele Menschenhände arbeitslos, und die Magen der armen, arbeitslosen Menschen werden voll Hungers werden. Es wird sich dann steigern der Menschen Elend bis zu einer unglaublichen Höhe.

Alsdann werden abermals von Mir Menschen erweckt werden, und sie werden verkünden die Wahrheit Meines Namens über zweihundert Jahre lang. Wohl denen, die sich daran kehren werden, obwohl ihre Zahl nur eine geringe sein wird!

( Anm: Zahlen wie 200 sind in hl. Werken nicht wörtlich zu nehmen, sondern sind Entsprechungen )

( "Epikureertum", Egoismus, satanisch gierige Elite, "Feind aus den Lüften": )

[GEJ 5.108.2] Wenn aber auch die Zahl der Reinen und Guten wie zu den Zeiten Noahs sich sehr verringern wird, dann soll die Erde abermals beschickt werden mit einem allgemeinen Gerichte, in welchem weder der Menschen noch der Tiere, noch der Pflanzen geschont wird. Es werden da den stolzen Menschen nichts mehr nützen ihre feuer- und todspeienden Waffen, nichts ihre Burgen und ehernen Wege, auf denen sie mit der Schnelligkeit eines abgeschossenen Pfeiles dahinfahren werden; denn es wird ein Feind aus den Lüften angefahren kommen und wird sie alle verderben, die da allzeit Übles getan haben. Das wird sein eine wahre Krämer- und Wechslerzeit.

(Anm.: Wird oft als Komet missgedeutet, doch es ist ein Ereignis, bei dem die Eigenschaften des Guten eine andere Rolle spielen als die schlechten Eigenschaften! )

( Das Friedensreich mit Jesus im Herzen: )

[GEJ 5.108.3] Aber was Ich erst jüngsthin einmal zu Jerusalem im Tempel den Wechslern und Taubenkrämern tat, das werde Ich dann im Großen tun auf der ganzen Erde und werde zerstören alle die Kramläden und Wechselbuden durch den Feind, den Ich aus den weiten Lufträumen der Erde zusenden werde wie einen dahinzuckenden Blitz mit großem Getöse und Gekrache. Wahrlich, gegen den werden vergeblich kämpfen alle die Heere der Erde; aber Meinen wenigen Freunden wird der große, unbesiegbare Feind kein Leids tun und wird sie verschonen für eine ganz neue Pflanzschule, aus der neue und bessere Menschen hervorgehen werden!

( Anm.: Es werden sich nur wenige durch die Warnungen ändern - und deswegen können auch wenige überleben. Es geht also DARUM! Los los! )

[GEJ 5.108.4] Fasset dieses wohl! Denket aber ja nicht, daß Ich das alles also haben wolle, und es wäre darum etwa das alles schon also bestimmt! Das alles sei ferne von Mir und euch! Aber es wird also sein, wie vor den Zeiten Noahs: Die Menschen werden von ihren vielen Weltkenntnissen und erworbenen Fertigkeiten einen stets böseren Gebrauch machen und werden ganz freiwillig allerlei Gerichte aus den Tiefen Meiner Schöpfung über sich und am Ende über die ganze Erde heraufbeschwören. Da aber sage auch Ich dann mit euch, Meinen biederen Römern: VOLENTI NON FIT INIURIA! [Dem Wollenden geschieht nicht Unrecht!] 
[GEJ 5.108.5] Ja, es sollen die Menschen mit Maß und Ziel ja alles haben und sich errichten die mannigfachen Bequemlichkeiten fürs irdische Leben und sollen schonen ihre Hände vor schweren Arbeiten, um desto mehr Zeit zu gewinnen für die Bearbeitung und Veredlung ihrer Herzen und Seelen, und sollen sein alle gleich voll Freudigkeit in Meinem Namen durch ihr ganzes Leben; aber unter ihnen soll es keinen Leidenden und Traurigen geben, außer einen mutwilligen Sünder wider jede gute bestehende Ordnung in Meinem Namen!
[GEJ 5.108.6] Aber wenn mit der natürlich zunehmenden Geschicklichkeit der Menschen auch ihre Selbstsucht, Habgier und Herrschsucht zunehmen wird und also die Verfinsterung der Menschengemüter, dann natürlich können davon auch die schlimmen Folgen nicht unterm Wege verbleiben! Denn so ihr einen Fuß um den andern schnell weiter und weiter setzet, so kann die Folge des schnellen Weiterkommens nicht ausbleiben. Wer aber mit dem Weitersetzen seiner Füße zaudert, muß sich auch gefallen lassen, so ihm sogar eine Schnecke vorkommt. Von einer Höhe herabfallen, bringt dem Leibe offenbar den Tod; wenn aber jemand das aus der Erfahrung weiß und springt aber dennoch von einer großen Höhe in eine Tiefe hinab, – was ist dann das?
[GEJ 5.108.7] Seht, das ist blinder Mutwille, und die arge Folge davon nicht Mein Wille, sondern das unwandelbare Gesetz Meiner ewigen Ordnung, das weder örtlich speziell und noch weniger irgend allgemein aufgehoben werden kann! Oder meinet ihr, daß Ich etwa darum dem Feuer seine zerstörende Hitze nehmen soll, auf daß ein Narr, der in ein Feuer sich stürzt, keinen Schaden leide?! Oder soll Ich dem Wasser das nehmen, daß es ein Wasser ist und der Mensch im selben ehestens ersticken muß, so er entweder unvorsichtig oder mit Gewalt eines andern oder mutwillig in dasselbe fällt?!“

(Prophezeiung von Jesus Christus, wiederoffenbart an Jakob Lorber )

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VISION VON "PROKOP":
FEUERROTER HIMMEL. ALLE BÄUME BRENNEN. FAST MENSCHENLEER.

Die Visionen des Waldhirten und Glasmachers im Zwieseler Winkel, Josef Schmid (1887 – 1965), im Volksmund „Prokop“ oder „Bragawö“ genannt. Prokop war ein einfacher und sehr verschlossener Mann, der das halbe Leben in der Waldeinsamkeit verbracht hatte.

"Ich schlafe und schlafe doch nicht, wenn ich nachts in der Hütte liege. Aber Dinge sehe ich, zum Grausen, doch ich schlafe dabei nicht, weil ich draußen meine Stiere hören kann, und den Wind und Regen.

Einmal seh ich, wie der Wind Feuer bringt und alle Bäume brennen wie Streichhölzer.

Einmal ist alles finster und drunten auf der Waldhausstraße geht einer mit einem brennenden Ast und ruft: »Bin ich wirklich noch der Letzte? Bin ich wirklich noch der einzige?«

Ein andermal seh ich, daß drunten (im bewohnten Tal) alles verkommen ist, kein Mensch ist mehr zu sehen und kein Haus, nur noch Mauertrümmer.

Und immer wieder kommen Wolken, feuerrot, und es blitzt, aber es donnert nicht.

Und wieder danach ist der Himmel gelb wie eine Zitrone und so tief herunten. Kein Vogel singt, ich finde keinen Stier mehr und kein Wasser. Auf dem Berg nicht und drunten in Regen kein Tropfen mehr.

Es muß ja so kommen, weil die Leute nichts mehr glauben. Jeder tut, als wäre er für immer auf der Welt und jeder meint, was er wohl sei und noch werden könnte.
Es werden noch alle zu spinnen anfangen und meinen, sie könnten vom Gescheitsein leben und nicht von der Arbeit. Die, die arbeiten, werden immer weniger und die, die von den Arbeitenden leben, werden immer mehr. Das Regieren ist eben leichter als Arbeiten."

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Es scheint der letzte Hoffnungsträger für uns Menschen zu sein, das Aufwachen um unser Bewusstsein zu aktivieren.
L‘Aura Pleiadian: Schnallt euch an ~ Ihr seid dabei für eine Fahrt

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WIEN IN DEN VORHERSAGEN

Im Lied der Linde (1850 ) wird außer dem Standort der Linde und Deutschland auch Wien explizit erwähnt. Und zwar 2x.

Einmal untergegangen (!) - am Stephansplatz wächst Dill! Womit auch betont wird, dass die scheinbar heiligen Gebäude von Gott garnicht als so großartig angesehen werden, sondern auf die Herzen geschaut wird.

Und später, dass hier bereits im Herzen erneuerte Christen vom Umschwung schwärmen! Na das wollen wir doch jetzt schon einpflanzen, dass der Same dann aufgeht!

In verschiedenen Vorhersagen kommt vor, dass es in den (Sünden-)Städten besonders viele Katastrophen geben wird, viele davon total untergehen. Nicht immer auf dieselbe Art, es wird u.a. von Kriegen, Hunger, Krankheiten, riesigen Überflutungen und von großen Feuern gesprochen.

"Nördlich der Donau" wird auch öfter als fataler Kriegsschauplatz erwähnt. Aber auch, dass Russen über Kärnten nach Italien einziehen, die dort bürgerkriegsartigen Zustände ausnutzend. Auch dies bahnt sich von der Stimmung her in Italien bereits an.

VON DEN EIGENSCHAFTEN HÄNGT DAS SCHICKSAL AB

In den Prophezeiungen werden immer wieder Zusammenhänge mit den Eigenschaften der Menschen hergestellt, sowohl beim Einzelnen, als auch bei Gruppierungen können Schicksale gemindert oder gar abgewendet werden.

DER STATUS QUO

Die Spiritual Science Research Foundation hat weltweit mehrere Bodenproben auf spirituelle Einflüsse testen lassen. Und unter den schlechtesten Messwerten sind drei Plätze in Wien gelistet: der Palast Schönbrunn, der Stephansdom und die Hofburg.
Touristenattraktionen, Plätze rund um vergrabene Tote und auch "lebende geistig Tote" schneiden im Schnitt überall schlechter ab.

Es wird zwar stets behauptet, dass Wien eine der lebenswertesten Städte sei, doch bezüglich wahrem spirituellen Lieben sieht die Lage ganz anders aus. Wobei es ja auch nicht um den Vergleich mit anderen Sündenorten gehen sollte, sondern mit hochwertigen Gesellschaften. Je ärger Orte werden, desto sicherer ist auch ihr Untergang. Wien bekommt auch zunehmend Konflikte durch die Masseneinwanderung, und wird nun auch noch zur "Smart City" verändert, eine weitere spirituelle Katastrophe. Vom "Life Ball" und anderen extra großen Gewissensabtötungen und Förderungen von Sinneslüsten gar nicht zu reden.

GENUSS-SUCHT. RAUS AUS BABYLON

Die Genuss-Sucht der Materialisten wird als Zeichen vor dem großen Weltgericht speziell erwähnt:
http://www.a-site.at/von-komme....nden-dingen---epikur

Raus aus den Städten, aber vor allem aus den Eigenschaften, durch welche einem Sünde als so attraktiv erscheint. Raus aus "Babylon". Durch Hinwendung zur wahren Liebesart und deren gute Folgen verliert das Runterziehende an Anziehungskraft.

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