Das (Schein)Christentum des Xavier Naidoo


Der Sänger Xavier Naidoo macht seit einigen Jahren Furore mit seinem angeblichen Bekenntnis zu Christus. Nun habe ich kürzlich ein Interview mit ihm gehört und bin einigermaßen enttäuscht von der Person.

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In einem Interview konnte man neulich ein paar Hintergrundinfos zum Bekenntnis von Xavier Naidoo erfahren. Er ist offensichtlich katholisch und innerhalb dieser durch die antichristliche Tradition gesteckten Grenzen verfangen. Katholizismus ist ein vorchristlicher Totenkult und bedeutet ein Leben im Rückwärtsgang. Das ist für mich kaum vorstellbar, aber so ist es den Beschreibungen zu entnehmen, die ich so gehört und gelesen habe. Er findet vorgeblich den Weg zu Christus nicht, hängt an den katholischen Dogmen mit Heiligen- und Marienverehrung, zweifelt alles an und schafft es daher nicht, aus diesem geistigen Gefängnis auszubrechen. Das hat Züge einer dämonischen Besetzung. Er benötigt eindeutig therapeutischen Beistand, der einem Exorzismus nicht unähnlich ist. Dank der falschen Konditionierung stiftet er mit seinem dummen Gerede nur Verwirrung und ist damit eher ein Agent der jesuitischen Gegenreformation. Vielleicht ist er es wider Willen, möglicherweise ist er ein Missbrauchsopfer, aber er bleibt damit ein Instrument der luziferischen Globalisten. Durch die seiner hysterischen Blindheit entspringende Blasphemie wird eine falsche Fährte gelegt, die das Christentum als böse und faschistisch diffamiert. In Wahrheit ist das der Faschismus des antichristlichen Papismus, über das er fantasiert. Er gehört damit zum Panoptikum der falschen Propheten. Im Zweifel für den Angeklagten, aber solange er nicht reformierte Gedanken übernimmt und Luther ignoriert, ist er nichts weiter, als ein mieser Blender und gefährlicher Rosstäuscher. Er scheint halt aus dem gleichen Nest gefallen zu sein, in dem auch Greta Humbug, oder extinction rebellion ausgebrütet wurden. Auch die Umgebung, in welcher das Interview stattfand (Kulturstudio), war von spiritueller Ignoranz durch den gleichgültigen Stichwortgeber gekennzeichnet, sodass es fast wie eine toxische Propagandaveranstaltung wirkte.

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