Donald J. Trump


Die Ausnahme zur Regel der Lügner und Betüger, die zu oft in den vergangenen Jahrzehnten das Amt inne hatten.

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Der 45. Präsident der USA war eine totale Überraschung. Noch im Verlauf seiner Amtszeit entpuppte er sich als Persönlichkeit der angenehmen Art, was man über die wenigsten Politiker sagen kann. Ich konnte mit seiner Person zunächst auch nichts anfangen, denn er war eher eine schillernde Figur aus der Klatschpresse. Bei genauerem Hinsehen habe ich meine Meinung geändert. Er ist eben kein aalglatter Polititschranze, sondern ein Geschäftsmann, der mit harten Bandagen kämpft und Klartext spricht. Ich kann da vieles persönlich nachvollziehen. Ganz wichtig ist sein Auftreten als jemand, der die Angst nehmen will. Ein wenig hat er die Aufführung mitgespielt, aber nur, um zu sagen, dass alles nicht so schlimm ist. Man kann die Show kritisieren, aber ich glaube, dass war Taktik, um die aufzuwecken, die im Tiefschlaf sind und von daher war das durchaus legitim. Trump ist eine Klasse für sich, denn auch die Partei der Republikaner hat sich letztlich als oppositionelle Verräter gezeigt. Auch in seinen öffentlichen Auftritten enpuppt er sich mehr als guter Seelsorger, der die frohe Botschaft verkündet und nicht als klebriger Politschmeichler und dafür hat er auch bei mir einen Stein im Brett. Damit hat er eine anständige Behandlung in den Geschichtsbüchern absolut verdient. Dank der größten Wahlmanipulation aller Zeiten wurde seine Wiederwahl verhindert. Es ist Anfang des Jahres 2021 noch Zukunftsmusik, aber wir werden bis Mitte des Jahres möglicherweise noch epochale Umwälzungen erleben, sodass der unrechtmässig ins Amt gekommene Nachfolger ausgebremst wird und der rechtmässig gewählte Präsident der Republik das Amt an anderer Stelle fortsetzt. Die USA werden dann möglicherweise einen neuen Regierungssitz, abseits Washington D.C., bekommen.

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