Valentinstag


Der Tag, an dem man Drachenfutter für das Ehemonster kauft. Ein Tag, der nicht für Singles gedacht ist, die aber dauernd darauf reinfallen, dass man jetzt unerwartete und vielleicht auch unerwünschte Geständnisse machen müsste. Bedürftige Nice Guys stürmen die Floristen, um sich zum Rosenkavalier aufzuschwingen und sich mal wieder zum "Horst" zu machen.

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Und nachdem hier über den Jahreswechsel auch über den heidnischen Hintergrund von Weihnachten diskutiert wurde, auf den man eigentlich verzichten könnte, muss man eigentlich auch über den Valentinstag mal sprechen. Dieser ganze Heiligenmumpitz sollte Protestanten eigentlich nicht interessieren, ähnlich, wie Halloween.

Es betrifft vor allem die Singles nicht, aber es ist in der katholischen Schuldkultur immer eine gute Gelegenheit, Häme und Spot über die vermeintlichen Verlierer der katholischen Hurerei auszuschütten. So sieht man auch zwielichtig und mitleidig, formulierte Beiträge in den sozialen Medien, die uns bekanntermaßen auch mit den fake news aus Hass, Hetze, Hohn und Spott im Zusammenhang mit der Plandemie des tiefen Staates beglücken.

Seit ich mich als Protestant in die Materie eingelesen habe, sind mir alarmierende Tatsachen bekannt. Die Liebe ist eigentlich leicht zu bekommen, wenn man sich als beseelt betrachtet. Leider ist das bei den Katholiken verboten. Antichrist will das nicht, denn er möchte untote Zombies, die ihm im Kadavergehorsam dienen. Das hat auch im Alltag, in der persönlichen Lebensführung verschiedene, unangenehme Konsequenzen. Wer kein Kadaver ist, lebt gefährlich. Sogar Todesdrohungen stehen im Raum.

Ich finde das, was die Katholiken ersatzweise dafür halten, sehr bizarr. Meine katholischen Nachbarn verhalten sich wirklich wie staatenbildende Insekten. Aus meiner Sicht ist das Affenliebe. Alles gespielt, übertrieben und künstlich. Wie in einem Groschenroman. Ich werde nicht als Schauspieler bezahlt. Ich sehe da einfach keine Vorbilder. Alles ist eigenartig blutleer und leidenschaftslos, aber die Show, die sie machen, verschleiert die Lüge, dass alles faul ist.

Mit der Zwangskuppelei auf der katholischen Resterampe habe ich notgedrungen auch als Protestant unangenehme Erfahrungen gemacht, in dessen Getriebe ich versehentlich geraten bin. Es funktioniert nicht, da mit den Frauen irgendwas nicht stimmt. Oft ist die katholische Resterampe genau das, nämlich eine unmenschliche Resteverwertung. Der Katholizismus besteht halt zum Großteil aus Sozialdarwinismus. Die Probleme fangen an, wenn man beginnt, Fragen zu stellen, oder durchblicken lässt, dass man erweiterte Normen und Standards hat.

Ich bin kein katholischer Pastor und brauche keine Haushälterin. Das blöde ist, dass man notorisch bedrängt und belästigt wird. Man gerät bald auch mit den Leuten in Konflikt, die diese schäbige Kuppelei betreiben. Mit der entsprechenden Lebenserfahrung fliegen dann auch die Fetzen und als reifer Erwachsener möchte man schon nach der Knarre unter der Jacke greifen, die ich zum Glück für alle Beteiligten nicht habe. Ich habe eigene Methoden als erwachsener Reformchrist, aber ich stehe allein gegen organisierte Verbrecherbanden, die mir und teilweise auch meinen Verehrerinnen drohen. Die Polizei ist keine Hilfe und wimmelt einen eher ab. Da wurde ich auch schon verhöhnt und angepöbelt. Eine Chance, eine Liebschaft nach eigenem Geschmack beginnen zu dürfen, wird einem nicht gelassen. Der Schwachsinn des Antichristen wird mit brutaler Gewalt durchgesetzt.

Dabei ist die deutsche Katholikin eine abartige Heuchlerin, die Unzucht im Hinterhof betreibt. Dafür wurde der stinkende, kölner Karneval erfunden, der anal und auffällig unter der Gürtellinie ist. Prostituierte für Frauen muss man nicht erfinden, dass gibt es im Katholizismus schon seit Jahrhunderten. Waren diese Methoden in meiner Jugend noch Einzelereignisse, die man als Zufall abtun konnte, ist inzwischen die Gewissheit eingetreten, dass es sich um eine Maschinerie handelt, die kriminell organisiert ist. Es dreht sich alles um Missbrauch- und Vergewaltigung.

Sexualität kennt der Kathole nicht in schön, oder romantisch, sondern das ist immer eine lebensgefährliche, sadomasochistische Knochenmühle. Das bekommt der Jesuit anscheinend nicht hin, ohne das es nicht irgendwie nach den Krematorien von Auschwitz riecht. Fast jede Kneipe ist im Rheinland ein Restefick, mit bordellähnlich durch Rotlichtnetzwerke organisierten Seitensprung. Der Katholik ist anscheinend notorisch treulos. Die Ehe ist nur eine Formalität. Nicht wenige verheiratete Männer sind schwul. Ich habe mich mit Grausen abgewandt. Es ist zuviel des Guten und nicht menschlich.

Einen gewissen Lichtblick stellen Frauen dar, die als Migrantinnen aus Südeuropa zugewandert sind. Die sind teilweise sehr heissblütig und tun nicht so, als wenn sie keinen Unterleib hätten. Die deutsche Betschwester ist hier leider die unrühmliche Spitze. Südländerinnen mögen auch katholisch sein, aber sie sind wenigstens keine Nazihuren. Wenn sich keine deutsche Protestantin für mich findet, halte ich die Augen offen nach einer orthodoxen Griechin, die emanzipierter, als deutsche Frauen sind. Die Liebe geht eben nicht durch den Magen, sondern durch die Unterhose.

Meine Erfahrungen beziehen sich auf das Rheinland im Areal um Köln. Die Zustände würde ich als zerstörerisch und geisteskrank bezeichnen. Die über die bedürftige Resterampe gestifteten Beziehungen sind nicht lebensfähig, weil die Motivationen unehrlich sind. Wie es woanders in Deutschland ist, weiß ich nicht. Es gibt Indizien, dass die protestantischen Gegenden etwas weniger durch den zölibatären Dogmatismus der Jesuiten geprägt sind. Leider muss man hier und da auch mit einem tradierten Heidentum rechnen, das aus dem Dunstkreis des Germanentums kommt.

Ich vertrete, basierend auf dem Reformchristentum Luthers, eine hoffentlich progressive Linie, in der Mann und Frau zu der Einheit werden, für die wir mal geboren wurden. Andere Ausarbeitungen in dieser Community, die ich hier gelesen habe, kann ich nicht unterstützen. Gegen die Seelenverkäuferei der Jesuiten schreibe ich hier an. Leider scheint es auch hier frauenfeindliche Chauvis zu geben. Was ich in anderen Rubriken lesen musste, ist für mich der blanke Horror. In jesuitischen Vorstellungswelten ist keine Entwicklung möglich.

Martin Luther und Katharina Bora waren mal katholisch und haben als Gründerpersönlichkeiten der Reformation möglicherweise eine religiöse Vernunftehe geführt. Das war sicher in Vielem eine schlichte Versorgungsehe. Erotik war eher unwichtig und fand bestenfalls nebenbei statt. Sofern Luther auch mal anzügliche Andeutungen über das Intimleben mit seiner Frau gemacht hat, klang das auch nicht so, als wenn er Ahnung von Psychologie hätte. Alles nach dem Motto:"die Frau, dass unbekannte Wesen".

Man kann als gesichert ansehen, dass der Allerhöchste es für sinnvoll erachtet hat, auch unsere Spezies, wie fast alle Lebewesen auf diesem Planeten, in zwei Geschlechter aufzuteilen. Mann und Frau sind total unterschiedlich und haben sich eigentlich nicht viel zu sagen. Da wir aber eine Seele haben, können wir auf einem höheren Niveau, sozusagen an unseren miesen, kleinen Egos vorbei, miteinander kommunizieren. Unsere Seelen sind wie Stimmgabeln, die in Resonanz geraten können. Wer dieses Feld verleugnet, kann dieses sinnvolle Element, um einen kompatiblen Intimpartner zu finden, leider nicht nutzen.

Mann und Frau tun sich zusammen, weil ihre Liebe es ihnen befiehlt, nicht weil sich das materiell lohnt, oder soziale Vorteile bringt. Es ist die Erotik, die uns dazu bringt, einander Nahe sein zu wollen, obwohl wir möglicherweise nicht die gleichen Hobbies haben. Es scheint aber schon wichtig zu sein, dass man die gleiche Musik hört. Auch gewisse Standards und Zielsetzungen sollten vergleichbar sein. Sex ist nicht unwichtig. Man sollte schon den Partner haben, der die Intimität ebenfalls will. Wenn das nicht so ist, hat man sich geirrt. Wo die Seelen nicht in Resonanz stehen, stiftet der Sex keine Liebesbeziehung, sondern er zerstört sie. Und wenn sich das stabilisiert, dann darf man der Geliebten auch mal Rosen kaufen, die kein Drachenfutter sind.

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